Was lange währt…
… wird endlich gut. Seit Monaten plant Carsten (auf dem Bild in der Mitte) seine Vermählung mit der labormaus. Heute wurde dann gehochzeitet und die werte Kollegenschaft freut sich. Auch von hier aus alles Gute für die Ehe.
… wird endlich gut. Seit Monaten plant Carsten (auf dem Bild in der Mitte) seine Vermählung mit der labormaus. Heute wurde dann gehochzeitet und die werte Kollegenschaft freut sich. Auch von hier aus alles Gute für die Ehe.
Sitepoint stellt The Art & Science of CSS zum kostenlosen PDF-Download. Den Downloadlink bekommt man nach Angabe einer Emailadresse, oder als Sitepoint-Follower bei Twitter. Das Buch hat 227 Seiten und ist in die 7 Kapitel Headings, Images, Backgrounds, Navigation, Forms, Rounded Corners und Tables unterteilt. Nach kurzem Anlesen freue ich mich jetzt auf eine informative und spannende Lektüre.
Wie ich letztlich schon beschrieben habe, werden Conditional Comments oft als Browserweiche benutzt. Mit ihnen ist es möglich browserspezifisch Dateien zu referenzieren und es sind halt oft die speziellen Stylesheets, die für die verschiedenen Versionen des Internet Explorers geladen werden. So weit, so schön. Der Nachteil an der Sache ist, dass dadurch jedesmal auch ein weiterer http request stattfindet. Warum das problematisch sein kann, möchte ich gerne in den nächsten Tagen thematisieren. Zunächst nur einmal soviel: zu viele http requests verlangsamen den Seitenaufbau, weil die Browser nur eine begrenzte Anzahl gleichzeitiger Connections zulassen.
Eine wirklich feine Art, dieses Problem zu umgehen und dabei weiterhin die Vorteile der Conditional Comments als Browserweiche zu nutzen, fand ich bei Paul Hammond:
If you use this HTML:
<!--[if IE ]>
<body class="ie">
<![endif]-->
<!--[if !IE]>-->
<body>
<!--<![endif]-->
with CSS that looks something like:
div.foo {
color: inherit;
}
.ie div.foo {
color: #ff8000;
}
Klasse Sache. Muss ich die Tage hier mal ein wenig umbauen.
Randolf berichtet auf seinem Blog ausführlich über den 10. Geburtstag von gulli.com. Ich kenne gulli.com seit 9 Jahren und ab 2002 wurde aus dem Hobby mein Beruf. Das es sich seit einem dreiviertel Jahr in anderen Händen befindet ist immer noch ungewohnt und befremdlich. Ich bin nicht der Einzige, dem ganz oft noch ein “Aber da muss man doch ….” auf der Zunge liegt. Klar ist, die Jungs und Mädels von Inqnet gehen anders an gulli.com ran und das ist auch gut so. In meiner gulli-Zeit hat sich die Seite von einer Warezseite, über ein Informationsportal zu einem eigenständigen Nachrichtenmedium mit einer riesengroßen und sehr agilen Community gewandelt. Dabei ist es jedesmal größer geworden, eine Erfahrung, die ich auch den neuen Besitzern sehr gönne.
Von daher: Herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag, gulli.com!
Für alle die weitergehende Informationen zu gulli wollen, lege ich die Lektüre unseres Buches ans Herz. Darüber hinaus findet sich einiges an Hintergrundinfo auf Randolfs und Richies Blogs und natürlich auf gulliwars. Da werden wir in Bälde auch noch was schreiben.
Der erste Webmontag in Dortmund fand im sehr ansprechenden Konferenzraum der itemis AG direkt an de B1 statt. Von Beginn an herrschte eine angenehme und herzliche Atmosphäre unter den 14 Teilnehmern. Die leckere Suppe trug auch dazu bei. Um 20:00 Uhr starteten die 4 Kurz-Präsentationen.
Nicolai Schwarz hielt einen Vortrag mit dem Titel “Herzlich Willkommen”, sprach die automatische E-Mail. Bei dem interessanten Thema ging es um die automatisch verschickten Emails nach einer Registrierung bzw. Abmeldung. Anhand von Beispielen bekam man schnell einen Eindruck davon, wie unterschiedlich (gut) die jeweiligen Portale und Dienste die Emailbenachrichtigungen umsetzten.
Katrin Scheib ist Chefin vom Dienst von “Der Westen”. Sie berichtete über die Erfahrungen ihrer Redaktion mit Twitter.
Sebastian Deutsch von 9elements aus Bochum sprach über den Ruhrstream. Hier twittert man auf einem Portal, welches gänzlich mit serverseitigem Javascript verwirklicht wurde.
Den Abschluss machte Arne Schulenberg mit einem Bericht über seinen Online-Comic Union der Helden, der mittlerweile beachtliche 4000 Leser hat.
Es folgten noch 2 sehr unterhaltsame Stunden und als man gemeinsam gegen 23:00 Uhr den Raum verließ, war klar, dass es allen Spaß gemacht hat und man recht bald eine Wiederholung anstrebt. Es gab auch schon die ersten Ideen für einen zweiten Webmontag Ruhr
Viele Seiten sind sowohl mit als auch ohne “www” - also unter http://domain.de als auch unter http://www.domain.de erreichbar. Das kann dazu führen, dass eine Suchmaschine die Seiten des Projektes nicht optimal indiziert.
Die Umleitung auf www ist technisch sehr einfach zu realisieren, sofern die Seite auf einem Linux-Server mit Apache Webserver und installiertem mod_rewrite Modul liegt:
Einfach eine Text-Datei mit folgendem Inhalt erstellen, als .htaccess speichern und in das Rootverzeichnis laden. Statt domain.de muss natürlich der eigene Domainnamen verwendet werden.
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.domain\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://domain.de/$1 [R=301]
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.domain\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.domain.de/$1 [R=301,L]
Persönlich bin ich der Meinung, dass wir mittlerweile auf das “www” getrost verzichten können. Ich treffe jedoch oft auf Menschen ohne größere Internetaffinität, die felsenfest der Überzeugung sind, ein
“www” gehöre zu einer Internetadresse. Hier werden wir uns wohl noch etwas gedulden müssen, bis das “www” aus den Köpfen der Nutzer ist. Am ehesten geht das über die schlichte Gewöhnung.
Ein Favicon ist ein must have für jede Seite. Dabei geht es nicht einmal nur um den optischen Mehrwert, sondern vor allem auch um den Umstand, dass ein fehlendes Favicon zu einem 404 (file not found) Fehler führt. Bei hightraffic sites und aktivierten Serverlogs kommen da beachtliche Dateigrößen zustande
Mit Hilfe von Online-Generatoren gelangt man mittlerweile sehr einfach und unkompliziert an ein Favicon. Die Generatoren unterscheiden sich nach 2 Methoden: man zeichnet die Icons selbst, oder man lädt ein Bild/Foto zur Bearbeitung auf den Server. Ich möchte hier nur auf die Generatoren eingehen, die mindestens das Hochladen eigener Bilder unterstützen - die reinen Editoren kommen evtl. später einmal an die Reihe. Im Laufe der Zeit haben sich in meinen Bookmarks ein paar Links auf entsprechende Online-Generatoren angesammelt, die ich hier einmal vorstellen möchte.
Mein Testbild ist ein 142,26 KB großes JPG in den Abmessungen 800×661 Pixel, aus dem ich mit folgenden Generatoren ein Favicon erzeugt habe:
Conditional Comments (CC) sind eine prima Sache, wenn es darum geht schnelle und flexible Browserweichen zu erstellen. Uns Webbastler stehen dazu einige Werte und Operatoren zur Verfügung. An Werten nutzen wir die verschiedenen Versionsbezeichnungen des Internet Explorers (IE 5, IE 5.0, IE 5.5, IE 6, IE 7).
Die Operatoren lassen zum Teil auch komplexere Ausdrücke zu:
| Operator | Beispiel | Beschreibung |
|---|---|---|
| ! | [if !IE] | NOT - der Nicht-Operator. Kehrt den nachfolgenden Ausdruck um. Das Beispiel schließt alle Versionen des Internet Explorers aus. |
| lt | [if lt IE 5.5] | Less Then - der Kleiner als Operator. Das Beispiel lässt nur den IE 5.0 zu. |
| lte | [if lte IE 5.5] | Less Then Equal- der Kleiner oder Gleich Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.0 und den IE 5.5 zu. |
| gt | [if gt IE 5.5] | Greater Then - der Größer als Operator. Das Beispiel lässt den IE 6 und den IE 7 zu und schließt den IE 5.0 und IE 5.5 aus. |
| gte | [if gte IE 5.5] | Greater Then Equal - der Größer oder Gleich Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.5, IE 6 und IE 7 zu. Lediglich der IE 5.0 wird ausgeschlossen. |
| () | [if !(IE 5.5)] | Subexpression Operator - Operator innerhalb eines Operators. Damit sind komplexere booleanische Ausdrücke möglich. |
| & | [if (gt IE 5.0)&(lt IE 7)] | AND - Der Und Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.5 und den IE 6 zu. |
| | | [if (lte IE 5.5)|(IE 7)] | OR - Der Oder Operator. Das Beispiel schließt den IE 6 aus. |
| true | [if true] | Lässt immer durch. |
| false | [if false] | Schließt immer aus. |
Es wird zwischen downlevel-hidden und downlevel-revealed unterschieden.
Syntax: <!--[if expression]> Kommentar/Anweisung <![endif]-->
Beispiel: <!--[if gt IE 5]>
<link href="schade.css" rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" />
<![endif]-->
Während wir die downlevel-hidden Comments gerne einsetzen, um den verschiedenen Internet Explorer Versionen ein eigenes- meist zuätzliches - Stylesheet anzubieten, gibt es für die downlevel-revealed Comments nicht ganz so offensichtliche Einsatzmöglichkeiten. Hierbei geht es eben darum etwas vor dem Internet Explorer zu verbergen.
Die nachfolgende Syntax ist nicht valide!
Syntax: <![if expression]> Kommentar/Anweisung <![endif]>
Beispiel: <![if !IE]> nix für IEs <![endif]>
Die valide Syntax lautet:
Syntax: <!--[if expression]>--> Kommentar/Anweisung <!--<![endif]>-->
Beispiel: <!--[if !IE]>--> nix für IEs <!--<![endif]>-->