Archiv für Oktober 2008

Ein Jammer für Bochum

Montag, 27. Oktober 2008

Die Kortumstrasse Baumlos

Kürzlich im Skype-Chat:

F. P.
11:10 ohje
11:10 die baeume waren optisch das geilste ueberhaupt am 3eck
11:10 leute, die sowas entscheiden, sollten gehaengt werden. am letzten baum.

Dem ist an sich nix hinzuzufügen.

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Das Mensch-Maschine-System

Sonntag, 26. Oktober 2008

olles Computerzeux

Beim Stöbern in iPhoto stieß ich auf dieses Musterbeispiel an Produktergonomie. Früher waren die Dinge einfach übersichtlicher.

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Conditional Comments

Sonntag, 26. Oktober 2008

Conditional Comments (CC) sind eine prima Sache, wenn es darum geht schnelle und flexible Browserweichen zu erstellen. Uns Webbastler stehen dazu einige Werte und Operatoren zur Verfügung. An Werten nutzen wir die verschiedenen Versionsbezeichnungen des Internet Explorers (IE 5, IE 5.0, IE 5.5, IE 6, IE 7).

Die Operatoren lassen zum Teil auch komplexere Ausdrücke zu:

Operator Beispiel Beschreibung
! [if !IE] NOT – der Nicht-Operator. Kehrt den nachfolgenden Ausdruck um. Das Beispiel schließt alle Versionen des Internet Explorers aus.
lt [if lt IE 5.5] Less Then – der Kleiner als Operator. Das Beispiel lässt nur den IE 5.0 zu.
lte [if lte IE 5.5] Less Then Equal- der Kleiner oder Gleich Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.0 und den IE 5.5 zu.
gt [if gt IE 5.5] Greater Then – der Größer als Operator. Das Beispiel lässt den IE 6 und den IE 7 zu und schließt den IE 5.0 und IE 5.5 aus.
gte [if gte IE 5.5] Greater Then Equal – der Größer oder Gleich Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.5, IE 6 und IE 7 zu. Lediglich der IE 5.0 wird ausgeschlossen.
() [if !(IE 5.5)] Subexpression Operator – Operator innerhalb eines Operators. Damit sind komplexere booleanische Ausdrücke möglich.
& [if (gt IE 5.0)&(lt IE 7)] AND – Der Und Operator. Das Beispiel lässt den IE 5.5 und den IE 6 zu.
| [if (lte IE 5.5)|(IE 7)] OR – Der Oder Operator. Das Beispiel schließt den IE 6 aus.
true [if true] Lässt immer durch.
false [if false] Schließt immer aus.

Es wird zwischen downlevel-hidden und downlevel-revealed unterschieden.

downlevel-hidden


Syntax: 	<!--[if expression]> Kommentar/Anweisung <![endif]-->
Beispiel: 	<!--[if gt IE 5]>
				<link href="schade.css" rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" />
			<![endif]-->

Während wir die downlevel-hidden Comments gerne einsetzen, um den verschiedenen Internet Explorer Versionen ein eigenes- meist zuätzliches – Stylesheet anzubieten, gibt es für die downlevel-revealed Comments nicht ganz so offensichtliche Einsatzmöglichkeiten. Hierbei geht es eben darum etwas vor dem Internet Explorer zu verbergen.

downlevel-revealed

Die nachfolgende Syntax ist nicht valide!


Syntax: 	<![if expression]> Kommentar/Anweisung <![endif]>
Beispiel:	<![if !IE]> nix für IEs <![endif]>

Die valide Syntax lautet:


Syntax: 	<!--[if expression]>--> Kommentar/Anweisung <!--<![endif]>-->
Beispiel:	<!--[if !IE]>--> nix für IEs <!--<![endif]>-->

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Top 10 meiner meistgenutzten Mac Programme

Freitag, 24. Oktober 2008
  • Mail

    Ohne Email geht es nicht, obwohl ich mir das manchmal sehr wünsche. Seitdem ich vor 4 Jahren beruflich und privat fast ausschließlich Macs benutze, ist Mail das Programm meiner Wahl. Ich bin an sich sehr zufrieden, obwohl ich mit den Pre-Leopard-Versionen und auf dem Powerbook z.T. Performanceprobleme und Abstürze hatte.

  • iCal

    Ohne digitalen Kalender, den ich nach Belieben synchronisieren kann, wäre ich aktuell ziemlich aufgeschmissen. Wichtig hierbei auch das Zusatzprogramm Spanning Sync, das mir das Führen von Teamkalendern (z.B. Firmentermine, Urlaubs- und Geburtstagskalender) ermögicht.

  • Skype

    Mittlerweile der wichtigste Messenger für mich. Hat in der Teamarbeit echte Stärken, weil man die Kommunikation auch dann noch verfolgen kann, wenn man gar nicht online gewesen ist. Die Telefonfunktion nutze ich derzeit nicht so oft, aber das kann sich jederzeit ändern. Sehr nachteilig sind die Verzögerungen (Lag), die immer mal wieder vorkommen.

  • Firefox

    Seit Leopard nutze ich Firefox wieder häufiger als Safari. Davor war das aufgrund der absolut unterirdischen Performance anders. Ich nutze möglichst wenige Plugins, aber Web Developer, Firebug, Search Status und Live HTTP Headers machen mir den Firefox erst so wertvoll.

  • Textmate

    Wenn Textmate FTP-Funktionalität und Auto-Vervollständigung beherrschen würde, wäre es der perfekte Editor für mich. So ist er nicht ganz perfekt, aber je mehr ich mich in seine Möglichkeiten einarbeite, desto lieber wird er mir. Ganz selten mal, dass Textmate auf meinem Mac nicht läuft.

  • Vorschau

    Ich bekomme viele PDF-Dokumente. Ich nutze deshalb Vorschau. Ich bin glücklich.

  • Office 2008 für Mac

    Das funktioniert für meine nicht allzu gehobenen Ansprüche ganz gut. Ich beschäftige mich erst seit kurzer Zeit mit iWork und denke, dass es das Officepaket von Microsoft schon bald mehr oder minder aus meiner Top 10 verdrängen wird.

  • 1Password

    Mir tun all die leid, denen dieser absolut geniale Password-Manager nicht zur Verfügung steht. Bei der großen Anzahl meiner Passwörter kann ich mir kein unkomplizierteres Tool wünschen.

  • NetNewsWire

    Ich habe Mail und Firefox und etliche andere Standalone-Programme als Feedreader versucht, bin aber schlussendlich immer wieder bei NetNewsWire gelandet. Ist mir einfach am sympathischsten.

  • iTunes

    Ich höre beim Arbeiten eigentlich laufend Musik. Ich scrobble natürlich auch.

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Die Bochumer Polizei kündigt an

Mittwoch, 22. Oktober 2008

die Rechten in Bochum

Am 24. und 25. Oktober wird hier in Bochum eine angemeldete Demonstration der NPD stattfinden. Selbstverständlich wird es zu diesem Anlass auch zahlreiche Gegenaktionen geben und selbstverständlich werden sich die Ordnungshüter auch wieder um das Grundrecht der Versammlungs- und Meinungsfreiheit verdient machen. Zudem müssen die Unbeteiligten beschützt werden und damit meint die Bochumer Polizei leider nicht den Schutz vor faschistischer Propaganda und offenem Aufruf zu Fremdenhass.

Neu ist für mich die Ankündigung der polizeilichen Maßnahmen per Postwurfsendung. Dank der Vernichtung von Baumbestand in der Kortumstraße war das auch die einzige Post, die uns heute erreicht hat. Es wird von Sperr- und Kontrollstellen sowie von der Einrichtung von Parkverboten geschrieben. Das alles beginnt natürlich schon am Freitag und die Polizei empfiehlt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Fein. Da muss ich mich also darum bemühen meine Arbeitsstelle zu erreichen, weil ein paar Rechtsradikale dem deutschen Volke ihre Meinung demonstrieren werden.

Ich bin nur froh, dass ich nicht so einen Mist genehmigen muss, weil der Politik bislang das Rückgrat fehlte, ein lange fälliges Verbot auszusprechen.

Wer mag: Hier die polizeiliche Ankündigung als PDF.

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Meine WMF 1 Reise-Kaffemaschine

Dienstag, 21. Oktober 2008

Ich hab’s dann doch getan. Ich habe mir eine WMF 1 geleistet. Der kleinste Kaffeepad-Vollautomat, den es wohl derzeit auf dem Markt gibt.

verpacktes WMF Paket

Da ich recht oft in den verschiedensten Seminar- und Tagungshäusern nächtige, steht mir weder direkt nach dem Aufstehen noch in der Zeit nach 18:30 Uhr ein annehmbarer Kaffee zur Verfügung. Mittlerweile liegt die Latte diesbezüglich recht hoch – Schuld haben die Kaffeeautomaten im Büro und @home. Ehrlich, nach kurzer Zeit schmeckt der “normale” Kaffee nicht mehr gut.

ausgepacktes WMF Paket

Ausgepackt und eingerichtet war das Maschinchen schnell. Leider war der WMF 1 kein Testpad im Paket beigelegt, also bin ich noch schnell in den Supermarkt gesprungen und habe eine Packung Pads der Sorte Café Creme erstanden.

Achtung: Es passen nur die schlanken Pads in den Padhalter, die voluminösen Cappucino-Pads haben bei mir nicht gepasst. Die erste Tasse war schnell aufgebrüht. Dabei hielt sich die Lautstärke in moderaten Grenzen. Das Ergebnis war ein wirklich leckerer Kaffee mit prima Crema. Er hätte etwas mehr “Wumms” haben können, aber ich denke, da muss ich mich mal etwas mehr mit den verschiedenen Pads beschäftigen. So bin ich erst einmal sehr zufrieden und die “Feuertaufe” am vergangenen Wochenende hat die WMF 1 mit Bravour bestanden. Ich musste mir jetzt bloß zwei weitere WMF 1 Tassen nachkaufen – man ist mit ihr sehr begehrt *g*.

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Die Eigenschaft content zur Darstellung des Linkziels

Montag, 20. Oktober 2008

Für Verzeichnisse, Linksammlungen und nicht zuletzt für das Druckstylesheet: Mit der Eigenschaft content und der Pseudoeigenschaft after ist es ohne Markup möglich, das Linkziel darzustellen.


a.clink:after {
   	content: " (" attr(href) ") ";
   	color: #5C1;
	font-size: 0.78em;
}

So sieht’s aus.

Ausgedruckt per passendem Print-Stylesheet erscheint dann hinter dem Anchor Text (Verweistext) die Url, die ansonsten nicht sichtbar wäre. Die Sache funktioniert nicht im IE, der content ignoriert und folglich nur den Anchor Text darstellt.

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Meine externe Tastatur fürs Macbook Pro

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Ok, das war’s. Nach 3 Monaten habe ich aufgegeben: eine Apple Slim Tastatur ist nichts für mich. Irgendetwas stimmt nicht an der Reaktionszeit, wahrscheinlich meiner. Vom Design her ist das Teil nicht leicht zu toppen, aber sie vermittelte mir, dass ich es mit Softtouch-Tasten zu tun habe. Das sind sie aber nicht und meiner Erfahrung nach braucht das Keyboard einen härteren Anschlag, um nicht hin und wieder mal ein Zeichen zu “vergessen”. Also gab ich meine Tastatur der Kathrin und tippe im Büro wieder mit dem Apple Pro Keyboard. Die ist aber qualitativ auch nicht unbedingt der Brüller. Zudem ist sie spätestens nach 3 Tagen nicht mehr schön – wenn sich erst einmal diverse Kekskrümel und andere Rückstände unübersehbar im transparenten Gehäuse auffinden.

Als ich noch PC-User sein musste, war ich mit den Cherry-Tastaturen immer zufrieden. Vielleicht lag das auch daran, dass manch anderes so mies und man froh über jede Hard- bzw. Software war, die funktioniert hat. Ich denke, ich werde mir Anfang November das Cherry Initial for Mac genauer anschauen. Vielleicht ist das eine Alternative für mich.

Initial for mac

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Webmontag am 03.11. in Dortmund

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Michael Jendryschik und Nicolai Schwarz organisieren am 03. November den Webmontag in Dortmund. Die Themen Mikroformate und Twitter interessieren mich beide und auf beiden Gebieten habe ich Lücken. Von daher passt’s also prima. Die Teilnehmerliste präsentiert sich übersichtlich und das finde ich gar nicht mal schlecht. Sehr wahrscheinlich bleibt es dann nicht nur beim sympathischen Motto “Ankommen, Tach sagen …”, sondern man hat die Chance zu weitergehenden Gesprächen. Details über Ort, Zeitpunkt und Ablauf fndet man im Beitrag auf Michaels Blog.

Leider ist es bislang zu keinem 2ten Webmontag in Bochum gekommen, was seinerzeit ein nettes Treffen war. Schön, dass ich jetzt mitbekommen habe, dass die werte Nachbarstadt in die Bresche springt *g*
Ich habe mich mal als Vielleicht-Teilnehmer eingetragen, aber es kristallisiert sich heraus, dass ich den Termin halten kann. Fein, da bin ich mal gespannt. Ein Paar Kollegen kommt vielleicht mit.

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Clearing floats

Dienstag, 14. Oktober 2008

Um zu erreichen, dass ein float innerhalb eines Containers von diesem eingeschlossen wird, gibt es mehrere Methoden. Für mich etwas unverständlich wird das Thema zum Teil lebhaft und mit nahezu missionarischem Eifer diskutiert. Ich möchte die mir bekannten CSS-Techniken hier einmal kurz vorstellen, werde das aber weitestgehend wertfrei halten. Ich habe alle Techniken schon benutzt und einen klaren Favoriten habe ich eigentlich nicht.

Markup method: Clearing floats durch zusätzliches Markup

Wie der Name schon sagt, ist das keine reine CSS-Technik. Man erzeugt zusätzlichen, für das Layout bedeutungslosen Code.

HTML


<div class="container">
	<div class="float">float</div>
	<p>Außerhalb des floats</p>
	<div class="clear"></div>
</div>

CSS


div.container {

}

div.float {
	float: left;
	width: 30%;
}

div.clear {
	clear: both;
	height: 0;
}

Für Puristen ist das nichts. Der Vorteil dieser Methode liegt aber in ihrer Übersichtlichkeit. Man kann sehr leicht Fehler vermeiden oder nachvollziehen.

Aslett/PIE Method: Clearing Floats durch Generierung von Content

Die Idee: Durch die Pseudoklasse :after generiert man Inhalt, dem man ein clear:both zuweist. Man muss noch ein “wenig” basteln, um die Methode crossbrowserfähig zu bekommen. Zudem möchte man den generierten Inhalt auch nicht sehen. Der aktuelle Stand von Tony Asletts Methode sieht 2 Stylesheets vor, wobei das zweite den Internet Explorer betrifft und per conditional comment vor den anderen Browsern (inkl. MAC/IE) verborgen wird.

HTML


<div class="clearfix container">
	<div class="float">float</div>
	<p>Außerhalb des floats</p>
</div>

Allgemeines CSS


.clearfix:after {
    clear: both;
    content: ".";
    display: block;
    height: 0;
    visibility: hidden;
}

/* for IE/Mac */
.clearfix {
	display: inline-block;
}

CSS für IE über conditional comments


.clearfix {
    zoom: 1;     /* triggers hasLayout */
    display: block;     /* resets display for IE/Win */
}

Ich bin nach wie vor beeindruckt von der Cleverness dieser Methode.

Float (Nearly) Everything: Clearing unnötig wenn (fast) alles floated

Steve Smith von orderedlist fand 2004 heraus, dass man ein float nicht clearen muss, wenn das Elternelement ebenfalls als float definiert wurde. Eine ausführliche Beschreibung seiner Methode findet sich auf seiner Seite.

Overflow Methode

Eine attraktive Methode. Man weist dem Elternelement das Attribut overflow zu. Hierbei nutzen manche den Wert auto, andere verwenden lieber hidden.

HTML


<div class="container">
	<div class="float">float</div>
	<p>Außerhalb des floats</p>
</div>

CSS mit overflow:auto


div.container {
	overflow: auto;
	width: 100%; /* gibt IE hasLayout */
}

div.float {
	float: left;
	width: 30%;
}

CSS mit overflow:hidden


div.container {
	overflow: hidden;
	width: 100%; /* gibt IE hasLayout */
}

div.float {
	float: left;
	width: 30%;
}

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